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Digitale Transformation

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Der Aufbruch in die digitale Transformation

Wenn man über Digitale Transformation sprechen will, ist es natürlich nicht unvorteilhaft, genau das herauszustellen, was sie am ehesten ausmacht, die Veränderung! Eine Veränderung – und zwar eine rasend schnelle, einen Wandel, oder einen Aufbruch in eine neue Zeit an dessen Beginn wir stehen.



Wir nennen es Transformation in unsere immer mehr vernetzter sprich digitaler werdende Welt. Ein neues Buzzword ist geboren und sogleich schon aus dem Taufbecken gehoben.

Nachhaltigen Erfolg aufbauen!

Digitale Technologien, neue Entwicklungen und eine immer größer werdende Masse an Daten führen zu einer enormen Innovationsgeschwindigkeit. Um mitzuhalten, sind Lernbereitschaft und aktives Handeln von Bedeutung. Unternehmen müssen auf lernbereite Mitarbeiter und agile Organisation und Struktur setzen, um konkurrenzfähig zu bleiben.
Denn in Zukunft gilt: Die Unternehmen, die Kundenbedürfnisse am schnellsten verstehen, die Wertschöpfungskette und Struktur dementsprechend anpassen, werden den nachhaltigsten Erfolg erzielen.

Digitale Transformation bezeichnet den fortlaufenden Veränderungsprozess in digitalen Technologien, vor allem in Unternehmen aber auch in der gesamten Gesellschaft. Treiber für die digitale Transformation sind die digitalen Infrastrukturen (z.B. Netze, Computer-Hardware) und Anwendungen (z.B. Apps, Webanwendungen). Bei Unternehmen ist auch von Digital Business Transformation die Rede.

Digitale Produkte und Dienstleistungen

Digitale Produkte und Dienstleistungen müssen sich an den Bedürfnissen des Kunden ausrichten, sonst werden sie scheitern. Heute sind Kunden vernetzt, agieren überregional, tauschen sich zu Produkten aus. Meinungsbildung findet im Internet statt und kann über Wohl und Wehe von Produkten und Dienstleistungen entscheiden.

Dabei gerät eine neue Generation von Kunden in den Fokus der Firmen: die Digital Natives. Kaufkraft und ein hohes Anspruchsdenken kennzeichnen diese Kundengruppe. Digital Natives sind selbstbestimmt, gut ausgebildet und aufgeschlossen. Sie erwarten einen umfassenden Kundenservice und auch Self-Service-Angebote.

Diese Kunden sind auch nicht mehr passiv wie früher, sie wollen sich an der Produktgestaltung beteiligen und daran mitwirken, neue Werte zu schaffen, sei es gegen ein Entgelt oder nur zum Spaß. YouTube etwa bietet für Millionen selbsternannte Regisseure – nicht nur von Katzenvideos – eine Plattform, auf der ihre Videos bereitgestellt und bewertet werden können. Die Anerkennung aus dem Netz ist diesen Menschen Lohn genug.

Teilen, Bewerten, Mitgestalten, Zusammenarbeiten und Individualisieren: Diese neuen Kundenbedürfnisse gilt es zu berücksichtigen, um Kunden für ein Produkt zu gewinnen.

Die Digitalisierung erfordert ein neues strategisches Denken

Mit der Digitalisierung vernetzen sich die Fach- und Technologiebereiche der Unternehmen in einer nie dagewesenen Dichte. Das erhöht auch die Komplexität der Zusammenarbeit sowie der Produkte und Dienstleistungen, die für die Kunden entstehen.



Die Änderungsdynamik steigt ebenso wie die Ansprüche der Kunden. Etablierte Unternehmen müssen sich mit kleinen wendigen Startups messen, die ihre Geschäftsmodelle bedrohen. Dabei ist die digitale Transformation der Wandel, den Unternehmen gestalten müssen, um die Digitalisierung zu meistern. Am Anfang der digitalen Transformation steht die Strategie zur Digitalisierung. Es gibt dabei verschiedene Ankerpunkte, die eine gute Digitalstrategie ausmachen.

Weitere Informationen:

– Unterlagen zur Digitalen Transformation bei der Bitkom