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Conversion Tracking

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Was bedeudet Conversion Tracking

Worum handnelt es sich beim Conversion Tracking und was will man damit erreichen. Wichtig ist zu verstehen, was dabei genau passiert. Sowohl die Frage der Conversion als auch Rolle Trackings sind die zentralen (und wichtigen) Fragen, die zu klären sind.

Die Funktionsweis des Conversion-Tracking

Dazu muss man zuerst wissen, worum es sich bei einer Conversion eigentlich handelt. Eine Conversion tritt dann ein, wenn ein Benutzer ein bestimmtes (meist beworbenes Ziel) erreicht hat. Dies ist der Fall, wenn dieser Benutzer (auch User genannt) z.B. einen Kauf abgeschlossen hat, eine Anfrage gestartet hat oder sich zum Newsletter angemeldet hat. Die sogenannte Conversion bezeichnet also den tatsächlichen Kauf eines Produktes. Den Begriff kennen Sie sehr wahrscheinlich bereits aus dem E-Commerce. Dazu nacher mehr.

Es kann auch der Download eines Videos oder eines PDFs sein. Kurz: Der Benutzer oder User hat ein bestimmtes Ziel erreicht. Dadurch ergibt sich dann eine Verhältnis der potentiell möglichen Conversions (oder Conversionen), also z.B aller Webseiten- oder Shopbesucher und der tatsächlich erreichten Conversions, also Käufe, Kaufabschlüsse, oder Downloads usw., die so genannte Conversion-Rate.

Kleine Anleitung zur Google-Ads Conversion-Tracking

Conversion-TrackingMithilfe des Google-AdWords Conversion-Tracking können Sie dann die Erfolge einer AdWords-Kampagne genau messen und verfolgen. Über das Conversion-Tracking können Sie ermitteln, wie effektiv Klicks auf Ihre Anzeige zu gewinnbringenden Aktivitäten auf Ihrer Website führen, wie beispielsweise Käufe, Registrierungen oder das Ausfüllen von Formularen. Eine Anleitung wie Sie mit Google-Ads Conversion-Tracking einrichten können erhalten Sie hier.



Conversion-Tracking – die Theorie

Wie schon erwähnt, wollen wir uns auch etwas der Theorie widmen. Es ist durchaus vorteilhaft hier gut Bescheid zu wissen, da es ich um eine durchaus komplizierte Materie handelt. Nicht umsonst beschreibt Google vielfach die Vorgehensweise zum Erlernen.

Also, angenommen ein Nutzer sucht nach einem Produkt welches er gerade haben will, sei es ein Video, eine CD, ein Buch, eine Bohrmaschine, einen Golfschläger usw. Meist gibt es sofort verschiedene Angebote mit unterschiedlichen Rabatten oder Angeboten. Der Nutzer klickt natürlich darauf und in diesem Moment wird ein sogenanntes Cookie auf seiner Festplatte abgespeichert. Dabei scheint es sich zunächst um keinen ungewöhnlichen Vorgang zu handeln. Ein Cookie ist heutzutage beinahe alltäglich, und doch, auch wenn es nur um eine Textdatei handelt, spielt sie eine entscheidende Rolle.

Cookie liest mit

Dieses Cookie macht den Nutzer identifizierbar und kann sich die Suchanfragen und Anzeigen merken, auf welche ein Benutzer er geklickt hat. Nachdem der Nutzer nun auf die Webseite weitergeleitet wurde, wählt er sein passendes Produkt in seiner Farbe und Größe aus und kauft diese gleich. Ist der Kaufprozess abgeschlossen, kommt der Nutzer auf die sogenannte Danke-Seite – da steht dann so etwas wie „Vielen Dank für Ihren Einkauf“.

Und genau auf dieser Seite wurde zuvor ein spezieller Tracking-Code eingebettet. Dieser Tracking-Code sorgt nun dafür, dass das Cookie ausgelesen und die Conversion erfasst wird. Dabei wird die Conversion exakt der Suchanfrage des Nutzers und der Anzeige, auf die er geklickt hat, zugeschrieben.

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